Soziales und soziale Überversorgung

,Ein großer gemeinnütziger Verein’ setzt im Jahr etwa eine viertel Million EUR um. Das beinhaltet zur Hälfte seine Einnahmen und zur anderen Hälfte, die Ausgaben, z.B. für den Lohn seiner Angestellten, Anschaffungen, Renovierungen und seine Ausgaben insgesamt. Er wird jährlich finanziert von Steuergeld und europäischen sozial Fonds und darf keine Gewinne erwirtschaften. Manchmal steht ihm zusätzlich noch eine Stiftung zur Seite, so dass er zu 70% bis 80% aus städtischen Geldern finanziert wird. Es ist ihm vllt. eine Jugendeinrichtung angeschlossen, die eine Anlaufstelle für Jugendliche und junge Erwachsene bietet. Den Verein bezahlen deine Eltern aus Sozialtransfers von ihren Steuern. – So wie deinen Klarinettenunterricht. Wenn nun während deines Studiums etwas dazwischen kommt und du Hartz IV beziehen musst oder aus anderen Gründen pausieren musst, bezahlen sie den Verein weiter und das SGB regelt, dass dein Unterricht ausfällt.

Wer spenden muss, dem Verein nur einen Taler
und gibt ihm Anweisung und Brot
und leidet selbst dabei Not,
den schlägt man mit dem Knüppel tot!

Der Verein – hat er ein Geschäftsmodell,
ohne selbst den Dienst zu gewähren,
das mit Kritik nicht umgehen kann –
arbeitet nicht um Anerkennung

Der ist dumm, den der Verein bevormundet!
Wenn man gemeinsam etwas verändert,
ist die Gemeinschaft, die wirklich zählt,
die mit den Menschen, die man liebt!

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Kommentar:
Die Kritik an sozial denkenden Menschen ist, dass sie einen Sozialismus für Wohlhabende pflegen und Betroffene bevormunden. Sie unterdrücken die Freiheit des Einzelnen und ,schlagen selbst um sich‘, wenn man ihre Arbeit schrecklich findet; es ist einfach nur peinlich, weil es Aufgabe des Einzelnen ist, sich aus den Abhänigkeiten zu befreien und zu entwickeln. Soziale Regelungen haben insofern die Aufgabe, den zu fördern, der Förderung benötigt. Wege wie das aussehen kann, geht der Landesverband Westfalen-Lippe (LWL) bereits auf regionaler Ebene mit ökonomischem Interesse und ist Aufgabe von Industrie und Dienstleistungsgewerbe. Der LWL denkt bereits Wege an, Menschen mit einer Einschränkung zu integrieren.

Das Problem gestaltet sich in dem Verein so, dass Menschen ohne Aufenhaltserlaubnis, etwas ,zu fressen‘ bekommen, während meine Arbeit in den letzten drei Monaten ohne Bezahlung abgeschlossen wurde und mir eine Anstellung auf 450 Euro-Basis versagt wurde, ,weil ich davon gar nichts habe‘. Drei Jahre später gab es Sozialgesetze zu der 80% Förderung Schwerbehinderter, so dass ich mit dem Minijob rd. 1000 EUR dort zur Verfügung gehabt hätte. Ich habe mir diese Entwicklung immer gewünscht.

Um Missverständnisse zu vermeiden, gibt es die Jahresberichte, die im iNet frei zugänglich für jedermann sind/waren, die erzählen wie eine insolventer Bauunternehmer in die Zwangsverwaltung gedrängt wurde, dessen Wohnblocks mit Hilfe ordnungsbaurechtlicher Maßnahmen schließlich zwangsversteigert worden sind, die Bemühungen eines anderen Unternehmers und dessen Hausverwaltung, mit einem Mio.-Euro-Betrag Fahrstühle, Treppenhäuser, Flure zu renovieren und Reparaturen durchzuführen, nach zwei Wochen in den ursprünglich schlechten Zustand, von den Menschen die im Millieu leben, zurück überführt wurden, und eine Jugendeinrichtung, die von 10 Hauptschülern, die den Abschluss nicht machen wollen, über zwei Jahre eine Perspektive für einen ,vermittelt‘ haben. Ich nenne diesen Jahresbericht gerne das Buch der ,Misserfolge‘, weil Betreiber des Vereins und Mitarbeiter ihre selbst geleistete Arbeit ad absurdum führen und weil sie wissen, das man ,ackern muss‘. Den halben Kompromiss, den sie machen finde ich abscheulich!

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eBook Serie „YMM“ in 2016 – DeviantART Edition – [GERMAN]

Der Start in 2016, euch „Yaloonas moderne Märchen“ zur Leseprobe anzubieten, hat begonnen.

In Häppchen von ca. 30 bis 40 Seiten pro Monat, werde ich Teile der einzelnen Episoden auf DeviantART veröffentlichen bis das Skript Ende 2016 ,im Kasten ist‘.

Es ist ausdrücklich erwünscht, angebotene PDFs im Copyshop für den privaten Gebrauch in einer Broschüre drucken und binden lassen zu können und die Spielzeuglandschaft zu Hause nach bauen zu können. Diese kann zum Schluss mit den Minifiguren von Lego(R) „Friends“ bevölkert werden. In Häppchen von ca. 30 bis 40 Seiten je Monat, ist beabsichtigt Teile auf Deviant Art(R) veröffentlichen bis das Skript Ende 2016 ,im Kasten ist‘.

Bitte schreibt fleißig und viele Kommentare, wenn ihr mögt.
Ich freue mich über Lob, als auch über Kritik!

In jedem eBook dabei: Die Bauzeichnungen für die gedachte Realität als PopUp-Bild am Schluss des eBook. Wer die einzelnen Teile zu einem Copyshop bringt und produzieren lässt, erschienen als DeviantART Edition, hat so eine spannende Aufgabe und eine fabelhafte Lektüre rd. um eine fabelhafte Themenwelt!

Bitte Teil zwei (II, Feb. 2016) aufmerksam betrachten. Dort finden sich zwei Untergründe, die jeweils abwechselnd in die Heftmitte einer Broschüre eingeheftet werden können und Platz für jeweils ein Klappbild sind.

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Necrolog bei Amazon KDP

Necrolog – A Tale of Jaluna’s Freakshow (German Edition) veröffentlicht für Amazon Kindle!

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Übersetzerin gesucht

Für Übersetzung eines kuriosen Textes (ca. 120 Seiten) ins Englische gegen Honorar wird Abiturientin oder Anglistikstudentin gesucht. Weitere Infos und Kontakt, bitte mit Bild und Honorarvorstellungen, unter www.jaluna.de > Nekrolog

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